Die Macht des Atom!

Da das Fallout Brett spiel bald erscheint (was auch immer das für den deutschen Markt heißt, denn FFG bezieht sich ja nur auf den US Amerikanischen Markt) gewährt FFG uns jetzt Einblicke in die Mechanik, wie die Geschichten in Fallout erzählt werden.

Am Anfang des Spiels entscheidet man sich für ein Szenario:

  • Das Commonwealth
  • Das Capital Wasteland
  • Der Pitt
  • Far Harbor

Jedes Szenario hat zwei Ideologien, mit denen man sich als Spieler verbünden kann. Das Commonwealth hat die Railroad und das Institut.

Im jeweiligen Szenario muss man nun Questen erfüllen. Je nach dem, welche man macht gewinnt die eine oder andere Fraktion an Einfluss auf dem Spielbrett.

Aber Fallout wäre nicht Fallout, wenn es nicht noch Nebenquesten geben würde. (“Was wollte ich noch machen? Ach ja, meinen Sohn suchen.” – jeder Fallout 4 Spieler, immer.) Anders als bei den Szenario Quest weiß man aber nicht vorher, was man dadurch gewinnen kann. Diese Karten werden von anderen Spielern vorgelesen.

Der Ausgang der Nebenquesten wird wie das Kampfsystem mit den Würfeln abgehandelt, allerdings ohne die Trefferzonen.

Natürlich gibt es auch um Brettspiel Caps, Shops und Ausrüstung zum An- und Verkauf. Aber nicht immer ist alles im Shop vorrätig und die Auslage rotiert. Sollte in einem Shop also plötzlich etwas sein, das man haben will, dann sollte man schnell hin. Sonst ist es vielleicht wieder weg.

Schlußendlich gibt es noch die Bunker von Vault Tec. Diese Orte sind gut versteckt und können erst erkundet werden, wenn das Vault deck ins Spiel kommt. Und dann heißt es wieder: wer zu erst kommt, schießt zu erst. Und wenn man überlebt, hat man das meiste Loot.

So sieht es aus. Ich persönlich freue mich auf das Spiel, aber ich befürchte, die Übersetzung ins deutsche wird ewig dauern. Vielleicht schaue ich mich nach einem Lieferanten um, der es auf Englisch importiert.